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Fürstenburg
Burgeis
Burgeis 7

Aufführungsdauer: 
ca. 80 Minuten
ohne Pause

Preis pro Person
15 €

Geeignet ab
12 Jahren

WICHTIGE MITTEILUNG!!!
Bitte beachtet, dass die Aufführung als Wander-Theater durch verschiedene Bereiche der Fürstenburg führt. Mehrere Stationen sind nur über Treppen, unebene Wege und schmale Durchgänge erreichbar.

Der Besuch ist daher für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder im Rollstuhl leider nicht geeignet. Wir bitten um Verständnis.

Zusätzlich möchten wir euch darauf hinweisen, dass das Eintrittsgeld von 15 € im Rahmen des Rundgangs eingesammelt wird – wir bitten euch daher, pro Person 15 € in bar mitzubringen.

Geschichte wird lebendig!

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Termine

Premiere

Donnerstag, 14.05.2026

um 18:30 Uhr &  20:00 Uhr

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Weitere Termine

Freitag, 15.05.2026 | 19:00 & 20:30 Uhr

Samstag, 16.05.2026 | 17:30, 19:00 & 20:30 Uhr

Sonntag, 17.05.2026 | 17:30, 19:00 & 20:30 Uhr

Montag, 18.05.2026 | 19:00 & 20:30 Uhr

Die Story von

1278 - Die Geschichte der Fürstenburg

Mächtig. Geheimnisvoll. Zeitlos.

In den dunklen Zeiten des Mittelalters begann die Geschichte dieser Burg. Seitdem hat sie vieles erlebt – große Ereignisse, die Geschichte geschrieben haben, und kleine Momente, die fast in Vergessenheit geraten sind. Genau diese Mischung macht die Burg zu dem, was sie heute ist.

In unserem Theaterstück tauchst du in 11 packende Stationen ein, die dich mitten hineinziehen – in eine Welt voller Geheimnisse, Wendungen und lebendiger Geschichte.

Komm mit auf eine Zeitreise, die du so schnell nicht vergisst!

Aufführungsort

Unser Ensemble

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Bernhart Miryam

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Fliri Sara

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Moriggl Marie

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Stocker Martin

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Telser Elias

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Thöni Kathrin

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Duregger Elias

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Habicher Iris

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Peer Notburga

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Tedoldi Susanna

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Thanei Simon

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Federspiel Karin

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Kofler Ruth

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Riedl Gabriel

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Telser Erich

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Thanei Laura

Kreativteam

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Thanei Simon

Gesamtleitung

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Stefan Schönthaler 
Licht & Bühnenbau

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Trafoier Daniel
Regie, Autor

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Julian Perkmann
Regieassistenz

Weitere Helfer

Maske und Frisuren: Notte Johanna, Thöni Kathrin, Brunner Celine und Federspiel Karin

Kostüme: Senoner Nadja

Grafik: Klotz Mara

Licht: Oskar Light

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Über das Projekt

Dieses Theaterstück ist das Maturaprojekt von Simon Thanei, Schüler an der Landwirtschaftlichen Oberschule der Fürstenburg. Als begeisterter Theaterspieler aus Matsch wollte er einmal alles erleben, was Theater ausmacht – von der ersten Idee bis zur fertigen Aufführung, von der Bühne bis hinter die Kulissen.

Genau das hat er durch die Unterstützung von Juvi – Jugendtheater Vinschgau geschafft. Gemeinsam mit seinem Tutor, der als Autor und Regisseur das Projekt begleitet, wurde aus einer Idee Schritt für Schritt ein echtes Theatererlebnis.

Dass sich auch die Heimatbühne Burgeis mit so viel Engagement eingebracht hat, macht dieses Projekt zu etwas ganz Besonderem – ein Zusammenspiel aus Leidenschaft, Teamwork und ganz viel Herzblut.

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Die Fürstenburg

mehr als nur alte Mauern

Über 700 Jahre alt – und trotzdem alles andere als verstaubt. Die Fürstenburg hat richtig viel erlebt: Macht, Streit, Alltag, große Geschichte und kleine Geschichten.

Früher war sie das Zentrum der Bischöfe von Chur.

 

Von hier aus wurde nicht nur gebetet, sondern auch regiert. Geld, Güter, Entscheidungen – alles lief über die Burg. Kein ruhiger Ort also, sondern eher das Herzstück der Region.

Und langweilig war’s dort sicher nie: Die Burg wurde belagert, erobert, verteidigt. Es kam sogar vor, dass ein Bischof nicht mehr in seine eigene Burg reinkam – oder drin festsaß. Gleichzeitig entstanden enge Verbindungen mit den Menschen aus der Umgebung. Gerade in schwierigen Zeiten war das ein echter Vorteil.

Nach vielen Wechseln und Veränderungen landete die Fürstenburg schließlich wieder in kirchlichem Besitz – beim Kloster Marienberg.

Und heute? Heute ist sie alles andere als ein Museum: Seit 1952 ist hier eine landwirtschaftliche Schule untergebracht. Es wird gelernt, gearbeitet, gelebt – mitten in einem Gebäude, das schon so viel gesehen hat.

Seit 2018 ist die Fürstenburg im Besitz der Autonomen Provinz Bozen.

Wenn man genau hinschaut, entdeckt man überall Spuren der Geschichte: Fresken, Figuren, Details aus vergangenen Zeiten.

Die Fürstenburg ist kein Ort zum Durchgehen – sie ist ein Ort zum Erleben.

Weitere Informationen unter

www.fachschule-fuerstenburg.it

Danke an unsere Sponsoren

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